Tja, ich wollte es zunächst auch nicht glauben, aber er hat es selbst in einem Leserbrief im "PR-Journal" am 22. Februar kundgetan, als er an mich schrieb:
"Mein Lieber, ich habe schon vor einiger Zeit beschlossen, dass ich zum Thema "PR" gar nichts mehr sage. Mein ZAPP-Interview war wirklich das letzte zu diesen Selbstbespiegelungen der Branche. Es ist alles gesagt. Entsprechend habe ich auch meine Kolumne im "pr magazin" aufgegeben. Jeder Satire ist der Boden entzogen, wenn die Diskussionen fundamentalistisch werden, der Zynismus Praxis und die Pharisäer auch in der Wissenschaft ihr Haupt heben. Siehe licensia docendi lipsiensis für Einschlägige. Im Grunde klagen Avenarius und Bentele (vs Merten) ja nur ihr Recht als Wächterrat ein, nicht beleidigt zu werden. Mich leitet fürderhin Karl Valentin: Gar nicht erst ignorieren!"
Das ist eigentlich schade, denn Kocks hat durch seine klaren Worte und seine praktische und theoretische Arbeit viel für die PR-Branche getan. Ich weiß, das sehen nicht alle so - aber bei den vielen Weicheiern heutzutage, tat solch ein Mensch wirklich gut. Auch den Medien wird künftig jemand aus der PR-Szene mit klarer Aussage fehlen. Die Welt wird sich weiter drehen, aber es wird ein sezierender Lichtstrahl fehlen.
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Dienstag, 23. Februar 2010
Donnerstag, 21. Januar 2010
15.991 Besucher auf der PR-Journal-Homepage...
...am Dienstag, dem 19. Januar. Wenn man die über 4.000 Besucher bei den Extra-Seiten Jobbörse + Datenbanken abzieht, bleiben ca. 10.000 Besucher (Unique visits /lt. 1&1 Contro-Center) für die PRJ-Startseite. Das sind 5.000 mehr als im monatlichen Tagesdurchschnitt und ist vor allem darin begründet, dass jeden Dienstag der kostenlose Newsletter des PR-Journals bei derzeit 16.404 Empfängern per Mail "angeliefert" wurde. Tolle Bilanz! Am Mittwoch, dem 20. Januar waren's dann immer noch 15.265 Besucher.
Übrigens: die von mir mit Spannung erwartete Reaktion auf das Kocks-Interview (zum Interview) ergab sehr gute direkte 425 Aufrufe an den ersten beiden Tagen. Und nebenbei noch einen kleinen netten Kommentarwechsel mit ihm.
Übrigens - auch fürs ganze letzte Jahr 2009 konnten wir eine gute "Bilanz" fürs PR-Journal melden: 3,6 Millionen Visits, 33,3 Millionen Page-Impressions und 3.670 neue Meldungen online (und in den 44 Newsletterausgaben).
Das macht Spaß und ist gleichzeitig Ansporn.
Übrigens: die von mir mit Spannung erwartete Reaktion auf das Kocks-Interview (zum Interview) ergab sehr gute direkte 425 Aufrufe an den ersten beiden Tagen. Und nebenbei noch einen kleinen netten Kommentarwechsel mit ihm.
Übrigens - auch fürs ganze letzte Jahr 2009 konnten wir eine gute "Bilanz" fürs PR-Journal melden: 3,6 Millionen Visits, 33,3 Millionen Page-Impressions und 3.670 neue Meldungen online (und in den 44 Newsletterausgaben).
Das macht Spaß und ist gleichzeitig Ansporn.
Dienstag, 19. Januar 2010
Newsletter Nr. 230 des PR-Journals
Es war mal wieder ein langer Montag. Vor 30 Minuten habe ich die Nr. 230 des kostenlosen Newsletters des PR-Journals (PRJ-NL Nr. 230) fertig gestellt (letzte Artikel geschrieben, Formatierung und Versandprogrammierung). Ab 06:30 Uhr am Dienstag, den 19. Januar geht der Newsletter mit 16 PDF-Seiten + einer "Beilage" an diesmal 16.404 Empänger. Alles Kommunikationsmenschen (PR in Agenturen und Unternehmen, Werbung, Medien, Ausbildungsinstitute u.a.m.) vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz und in Österreich und einigen anderen Ländern. Bin auf Feedback gespannt, vor allem wegen des exclusiv von "€uro" zur Verfügung gestellten Interviews mit Klaus Kocks, der mal wieder provozierend aber geistreich seine Meinung zum Besten gibt. Es muss solche Menschen mit Ecken und Kanten geben - ich bin ja auch einer. Und wie ich früher immer sagte: besser, als ein Pudding, den man nicht an die Wand nageln kann.
Vielleicht habe ich auch deshalb meinen ersten eigenen Blog gestartet. Mal sehen, was draus wird...
Vielleicht habe ich auch deshalb meinen ersten eigenen Blog gestartet. Mal sehen, was draus wird...
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